
#12 Was ich durch den Abbruch meines Italienischkurses über Führung in Lern- und Beratungsprojekten lernte
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Meine Kundin Marina Büning wurde mit ihren Online-Angeboten erst richtig erfolgreich, als sie sich traute, den Mainstream-Weg der Anfängerinnenkurse zu verlassen und sich auf Fortgeschrittene spezialisierte. Wir sprechen über ihre Angebote und ihren Weg um zu verdeutlichen, dass man tatsächlich keine Angst vor der Nische haben muss.
In der heutigen Episode geht es darum, warum wir oftmals besseren Wissens nicht tun was wir uns vornehmen, obwohl wir wissen, was zu tun wäre. Weil ich das selbst auch allzu gut kenne, habe ich mit mir eine Challenge vereinbart: Binnen 100 Tagen werde ich das Produktportfolio meiner Onlinekurs-Akademie umgestalten. Ein konkretes Ziel, ein festgesetzter Zeitrahmen und ein paar Regeln sollen mir helfen in die Umsetzung zu kommen und mein Ziel zu erreichen. Vielleicht wäre so eine Challenge auch genau das Richtige für Sie? Hören Sie sich mein Vorhaben an und entscheiden Sie selbst. Challenge accepted!
Wenn man Expertise produktisiert, entsteht daraus ein vielfältiges Angebot mit dem sich das eigene Wissen und die erworbenen Erfahrungen sehr viel leichter zu Geld machen lassen. Nach meiner Erfahrung braucht es aber mehrere, sich einander ergänzende Produkte, um gute Umsätze zu machen. Um so ein Produkt-Portfolio geht es in der zweiten Staffel des Läuft-Podcast.
Ich bin Meike Rensch-Bergner und ich habe eine Onlinekurs-Akademie mit aufeinander aufbauenden Wissensvermittlungs- und Beratungsprodukten aufgebaut, die einfach läuft. Nun unterstütze ich Beratungsunternehmen und Solopreneure ihre Expertise so in Produkte umzuwandeln, dass es nachhaltiges Wachstum und Erfolg bringt.
Während es für Gründer*innen vorrangig um die erste...
Um als Beraterin erfolgreich zu sein, ist es nicht nur hilfreich, Produkte zu entwickeln, um den Beratungsnutzen zu verdeutlichen. Es ist außerdem wichtig, die eigene Seniorität und die damit verbundenen Erfahrungen klar zu haben, um Beratungsprozesse als Mentorin zu gestalten, in denen sich die Mentèes gezielt weiter entwickeln können.
Verkauf und Marketing muss nicht schwer sein. Mit einem Portfolio gut aufeinander abgestimmter Produkte, stellt sich für uns und unsere Kund*innen eine immense Klarheit ein. Auch ich musste erst lernen, dass mein gut gemeintes erstes Produkt viel zu groß war. Anschließend überarbeitete ich es didaktisch und strategisch und auf einmal ergab alles einen Sinn.
Die Marke oder genauer gesagt den Markenkern zu definieren halte ich für eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben, deswegen ist die Begleitung von bereits fortgeschrittenen Unternehmerinnen, die auf das nächste Level wollen, ein zentraler Bestandteil meines Angebots strategischer Beratung . Wie ich in den vergangenen 20 Jahren lernte, was Marke eigentlich ist, wie ich dies bei meinem ersten Bestseller-Buch zunächst eher theoretisch entwickelte und später beim Aufbau der crafteln Onlinekurs-Akademie strategisch einsetzte, erzähle ich in der aktuellen Episode.
Bevor ein Unternehmen aus einem Ein-Mensch-Betrieb entsthen, wachsen und skalieren kann, müssen ein paar Hausaufgaben gemacht werden. Vor der Ersetzbarkeit braucht es Klarheit über die Einzigartigkeit der Expertise. Hol das WAS und das WIE raus aus dem Kopf und gestalte damit einzigartige Produkte. Je klarer ist, was es bei dir Besonderes gibt, umso mehr kannst du Arbeit delegieren und automatisieren .
Wie komme ich aus dem Hamsterrad der Zeit-gegen-Geld-Falle heraus? Wie überwinde ich die Angst, wegen Krankheit oder Urlaub auszufallen? Meine Antwort ist: verwandele dein Wissen und deine Erfahrungen in Produkte und baue ein verkaufsfähiges Business auf.
Ich liebe es, Inputs aus Büchern und Podcasts zu bekommen und mir dann direkt am Anfang des Tages Zeit zu nehmen, die neuen Ideen sofort umzusetzen. Hätte ich das allerdings in den letzten Jahren in der richtigen Reihenfolge gemacht, hätte ich mir manchen Umweg erspart - doch die richtige Reihenfolge - wenn es diese überhaupt geben kann - gibt es eben nicht gratis. Um zur Macher*in zu werden gehört der Mut, den Glitzer und Perfektionismus auch mal weg zu lassen. Wer sich das traut hat nicht nur Spaß am machen, sondern wird auch noch mit Feedback und Erfolg belohnt.
In...
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